Wirbel um Entenjagd vor Flüchtlingsheim

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© APA/DPA

Im Umfeld von traumatisierten Flüchtlingen wird gejagt.

Nicht weit von dem Flüchtlingsquartier in der Magdeburgkaserne entfernt, wurde in den letzten Tagen auf Enten geschossen. Hier wird aber im Umfeld von traumatisierten Flüchtlingen gejagt. Lediglich 250 Meter von der Asyl-Unterkunft entfernt.

Anrainer sind aber auch aus einem weiteren Grund empört. Nur wenige Hundert Meter vom Wohngebiet entfernt, verläuft der Treppelweg. Dort wird seit einigen Tagen scharf geschossen, obwohl täglich Hunderte Spaziergänger unterwegs sind. Viele fragen sich, ob die Jagd wirklich notwendig sei – denn so viele Enten gäbe es dort gar nicht.

erstellt am 17. Dezember 2015, 07:36

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