Übergriffe auch in Skischule Schladming

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© APA/EXPA/SM

Erzieher dürften davon gewusst haben, unternahmen aber nichts dagegen.

Nachdem der Skandal um sexuelle Übergriffe beim ÖSV für einen Skandal gesorgt hat, meldet sich nun auch ein Opfer aus der ehemaligen „Skihauptschule Schladming“. Mobbing, sexuelle Übergriffe und qualvolle „Aufnahmerituale“ sollen in der Schule und im Internat auf der Tagesordnung gestanden haben.

Schmerzhaft

So wurden Jungs mit „Pastern“ willkommen geheißen. Dabei rieb man ihnen mit der Drahtbürste über den Po, bis Blut geflossen ist. Mädchen wurden hingegen mit Wasser überschüttet. Griffe an Brust oder zwischen die Beine mussten sie sich gefallen lassen – außer Schimpfen gab es keine Konsequenzen, berichtet das Opfer.

erstellt am 07. Dezember 2017, 10:27

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