Tangente bleibt Bau-Hotspot

ASF_Wien_Grafik_Baustellen_.jpg
© ASFINAG

Dank eines Spezialgeräts sollen Staus trotz Baustellen in Zukunft vermieden werden.

NÖ/Wien. Die A 23 Südosttangente bleibt auch 2016 Hotspot für Bauarbeiten der Asfinag. Fünf Projekte, unter anderem die Instandsetzung der Praterbrücke, der Umbau Knoten Prater sowie die Sanierung des Knoten Inzersdorf werden fortgeführt.

Stauvermeidung. Im Fe­bruar startet die Sanierung des Abschnittes Stadlau–Hirschstetten. Um Staus zu verhindern, kommt ein Spezialgerät zum Einsatz, mit dem Betonleitwände voll­automatisch unter Verkehr versetzt werden können. „Zusätzliche Spursperren sind somit nicht notwendig“, erklärt Asfinag-Vorstand Alois Schedl. Bis zum Abschluss der Arbeiten im Herbst 2017 werden 43 Millionen Euro investiert.

Moderner Tunnel. Größtes Bauvorhaben auf der A 22 Donauufer-Autobahn bleibt die Modernisierung des Kaisermühlentunnels. 120.000 Autos fahren täglich durch die Röhre. Mit dem Sicherheitssystem „AKUT“ wird der Tunnel so sicher wie nur möglich. Dank Sensoren reagiert der Tunnel auf ungewöhnliche Geräusche, wie Stimmen oder splitterndes Glas, und löst Alarm aus. Die Fertigstellung ist für Sommer 2016 geplant.

erstellt am 11. Dezember 2015, 09:15

Postings 0 Kommentare ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Mehr zum Thema

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.