Steirer greifen öfter ins Börserl

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© WKO Steiermark

Eine hohe Beschäftigungsrate und gute Wirtschaft lassen Kaufkraft steigen.

Der steirischen Wirtschaft geht es derzeit gut. Das sagt das Wirtschaftsbarometer, das die Ergebnisse von Umfragen der WKO darstellt.

Genauer werden dafür die Lage der Aufträge, Preise, Investitionen, Umsatz und ähnliche Parameter herangezogen. Die Ergebnisse sprechen für sich: 64,9 Prozent der steirischen Unternehmer berichten von einem Anstieg des Umsatzes. Auch die Auftragslage zeigt ein dickes Plus von 52,7 Prozent.

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Im Österreich-Vergleich sieht es für die Steiermark sogar noch besser aus. Vor allem in der Beschäftigungsrate steht das Land mit einem Plus von 34,1 Prozent um 5,1 Prozent über dem Österreich-Schnitt.

Fachkräfte
Dennoch gibt es Aufgaben für den Arbeitsmarkt (siehe Seite 21). So habe sich laut WKO-Chef Josef Herk der Fachkräftemangel zum „Akut­thema der Sonderklasse“ herausgestellt. Von der neuen Regierung forderte er deshalb eine Ausbildungsoffensive.

Wirtschafts-High drückt sich in Kaufkraft aus

Shopping
Viel sorgloser greifen Steirer beim Weihnachtseinkauf in die Tasche: „Es werden viele Sportartikel gekauft, die Käufer greifen gerne zu Qualitätsware wie hochwertigen Küchengeräten“, bestätigt Handels-Spartenobmann Gerhard Wohlmuth. Nachteil: Auch die Preise gehen hoch.

erstellt am 07. Dezember 2017, 10:30

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