Schnellstraße S 3 soll Anrainer entlasten

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© ASFINAG

Projekt ist fertig, liegt auf dem Tisch. Gutachten dazu wird geprüft.

Etwa 14.000 Anrainer in Hollabrunn, Grabern, Wullersdorf und Guntersdorf können aufatmen – und zwar nach Fertigstellung des elf Kilometer langen geplanten Weiterbaues der S 3 bei gesunder Luft ab 2019. „Wir gehen davon aus, dass das Projekt umweltverträglich ist und im nächsten Jahr gestartet werden kann“, erklärt Alexander Walcher von der Asfinag. Abhängig ist das aktuell aber von der gestern und heute stattfindenden Verhandlung zur Umweltverträglichkeitsprüfung und ob weitere Einsprüche kommen.

Die Schnellstraße S 3 durchs Weinviertel verläuft vom Knoten Stockerau (A 22/S 5) über Hollabrunn bis zur Staatsgrenze bei Kleinhaugsdorf und ist ein enorm wichtiges Straßenbauprojekt für NÖ. Ohne S 3 würden bis 2025 rund 15.600 Fahrzeuge durch Guntersdorf rollen. Der S 3-Bau bedeutet für den Ort jedoch eine 90-prozentige Entlastung. Die Kosten des neuen Teilstücks sind mit 132 Millionen Euro budgetiert.(wef)

erstellt am 27. Mai 2015, 07:54

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