Nervigste Baustelle Wiens: Asfinag zittert um Zeitplan

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© TZ ÖSTERREICH / Lisi Niesner

Die Sanierung der Praterbrücke bleibt spannend: Ende Februar wird weitergebaut.

Ein Daueraufreger nicht nur für Autofahrer war in den letzten Monaten die Sanierung der Praterbrücke.

Jetzt machte ausgerechnet die von der Asfinag mit den Arbeiten beauftragte Mühlviertler Baufirma Perger GLS Pleite. Die Fertigstellung hing völlig in dier Luft. Laut Asfinag sind inzwischen aber die Differenzen -es war zuletzt von 9,5 Millionen Euro Mehrkosten die Rede - beigelegt. Das Unternehmen nimmt mit Ende Februar die Sanierungsarbeiten nach der Winterpause wieder auf.

Fristgerecht

Asfinag-Geschäftsführer Gernot Brandtner ist inzwischen sicher: "Ein Ende der Arbeiten im August 2017 ist wie geplant möglich."

erstellt am 04. Februar 2017, 09:13

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