Massencrashs legten Verkehr in Linz lahm

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© Mario Born

Gleich auf drei Einfallsstraßen nach Linz ging Mittwochfrüh nichts mehr.

Es braucht nicht viel, dass aus der Blechlawine im Zentralraum ein Stauchaos wird: "Es muss nur einmal im Morgenverkehr krachen und dann haben wir den Salat", sagt ein Welser Autobahnpolizist zu ÖSTERREICH. Tausende standen am Mittwoch im Stau nach Linz.

Um kurz nach acht begann es auf der A 25: Zwischen der Abfahrt ÖBB-Terminal Wels und Wels Nord krachten zwei Autos ineinander. Die Überholspur musste komplett gesperrt werden, innerhalb von ­Minuten staute es sich vier Kilometer zurück.

50 Minuten Stau
Eine halbe Stunde später kam es dann ausgerechnet im Nadelöhr Bindermichltunnel auf der A 7 zum Massencrash: Mitten in der Röhre verkeilten sich in Richtung Freistadt vier Autos, der Tunnel musste gesperrt werden. Da es zeitgleich bei der Ausfahrt Muldenstraße und der Abfahrt Linz-Bahnhof kurz nach der Westbrücke schepperte, standen die Lenker mehr als 50 Minuten im Stau, die Schlange reichte weit bis auf die A 1 zurück. Verschärft wurde die Lage zudem durch eine Baustelle auf einer weiteren Einfallstraße nach Linz: Seit Montag ist auf der B 129 Eferding–Linz die Durchfahrt Wilhering (Bez. Linz-Land) für zwei Wochen gesperrt.

erstellt am 11. Mai 2017, 08:39

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