Kremser Wirtschaft: "Spießrutenlauf"

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Der Kremser Wirtschafts-Obmann will Paketzustellern auf die Finger klopfen.

Rücksichtslos bahnen sich die Paketzusteller täglich in der Kremser Fußgängerzone ihren Weg durch die Passanten. „Die Fußgängerzone muss endlich verkehrsberuhigt werden“, ist sich der Obmann der Kremser Kaufmannschaft, Ulf Elser gegenüber ÖSTERREICH, sicher. Von einem strikten Fahrverbot oder sogar Pollern will Elser aber nichts wissen: „Es würde schon reichen, wenn man hier einfach genauer kontrolliert.“ Ganz abschreiben will Elser die Auto-Verbannung aus der Innenstadt dann aber doch nicht: „Wenn es dann doch nicht durch guten Willen geht, muss man über ein Fahrverbot diskutieren.“

Strafen

Bislang hat es vier Anzeigen und 20 Strafmandate wegen rechtswidrigem Befahren der Fußgängerzone teilte das Magistrat ÖSTERREICH mit. Verkehrsstadtrat Alfred Scheichel sieht gegenüber der NÖN derzeit keinen Handlungsbedarf: „Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass das System funktioniert.“

erstellt am 01. März 2018, 08:28

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