Kärnten: Fischotter-Bestand wird ermittelt

Fischotter
© Getty Images

Im Herbst könnte sich entscheiden, ob der Otter zum Abschuss freigegeben wird.

Als Hauptverursacher für den Rückgang der Fischbestände in Kärnten gilt der Fischotter. Bevor über eine Bejagung des süßen Vierbeiners entschieden wird, erheben Aufsichtsfischer jetzt deren Bestand durch das Sammeln von Kotproben. So soll geklärt werden, wie viele Otter es tatsächlich in Kärnten gibt. Das Projekt ist europaweit einzigartig und kostet das Land 80.000 Euro. 200 Proben wurden bereits gesammelt, 800 weitere werden noch benötigt. Schon heuer im Herbst soll ein erster Bericht vorliegen und entschieden werden, ob der Fischotter dann zum Abschuss freigeben wird oder nicht.

erstellt am 09. März 2017, 09:35

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