Jetzt hagelt es Anzeigen gegen Koran-Verteiler

Koran-Verteiler
© FPÖ

Auch verurteilter IS-Kämpfer Mirsad O. war bei Koran-Verteilaktionen dabei.

Ibrahim A.-N., Mustafa B. und Halid B. – für die die Unschuldsvermutung gilt – werden wohl demnächst einige unangenehme Fragen zu beantworten haben.

Denn sie stecken laut FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik wahrscheinlich hinter den aktuellen Koran-Werbeaktionen, die von der MA 46 als Info-Veranstaltungen gegen den Willen aller Bezirksvorsteher genehmigt wurden. Dabei wird per Megafon islamistische Propaganda an die Wiener gebracht – ob sie diese wollen oder nicht.

Die Anzeige

Mahdalik hat das Trio jetzt angezeigt: Weil laut Erkenntnissen des deutschen Verfassungsschutzes bei diesen Islam-Ständen Salafisten auftreten und diese zur Radikalisierung von Kontaktpersonen nutzen, die sie dort ansprechen.

Und weil nachweislich Mirsad O., soeben zu 20 Jahren Haft verurteilter IS-Kämpfer, im Jahr 2011 bei genau so einem Infostand als Werber auftrat.

Der Verdacht: Aufforderung zu und Gutheißung von terroristischen Straftaten. Mahdalik zu ÖSTERREICH: „Ich werde auch jede einzelne Verteilaktion anzeigen, weil wir im Gegensatz zu Rot-Grün und zum ÖVP-Innenminister nicht zuschauen, wie da Terroristen angeworben werden.“

(gaj)

erstellt am 26. Juli 2016, 07:05

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