Historiker hält Rede bei Eröffnung

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Schriftsteller und Historiker wird am 27. Juli in der Felsenreitschule die Festspiele offiziell eröffnen.

Philipp Blom ist der Eröffnungsredner der Salzburger Festspiele 2018: Der Schriftsteller und Historiker wird am 27. Juli in der Felsenreitschule mit einem Essay über das riskante Denken die Festspiele offiziell eröffnen. „Wenn das Wort ‚Aufklärung‘ einen Sinn hat, dann ist es der, riskant zu denken. Welche ­Risiken sind wir bereit einzugehen?“, so Blom.

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler würdigte den Historiker als „schonungslosen Analytiker der europäischen Geschichte, der sich auch kritisch mit der gesellschaftlichen Gegenwart und der Zukunft unserer liberalen Demokratie auseinandersetzt“. Geboren wurde Blom 1970 in Hamburg und studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Seit 2006 lebt der Autor und Denker in der österreichischen Hauptstadt und moderiert neben seiner publizistischen und journalistischen Tätigkeit etwa auch auf Ö1 die Diskussionssendung „Punkt eins“. Bücher: „Das vernünftige Ungeheuer“ (2005) oder „Was auf dem Spiel steht“ (2017).

erstellt am 11. April 2018, 11:13

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