"Happyland": Zweiter Chef soll's richten

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© Daniel Wertheim

Schon am Freitag macht sich der zweite Geschäftsführer

Gibt es jetzt vielleicht doch noch ein verspätetes "Happy End" fürs Happyland? Seit Jahren sorgte die viel zu teure "Pfusch-Sanierung" für Wirbel in Klosterneuburg. Wie kürzlich bekannt wurde, soll nun - neben dem bisherigen Boss Stefan Konvicka -ein zweiter Geschäftsführer ins Boot geholt werden.

Viel Arbeit für den Neuen. "Den Empfehlungen des Rechnungshofes folgend erhält die Geschäftsführung Unterstützung", hieß es am Dienstag aus dem Büro von Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP). Schon ab 1. September soll sich der Neue, laut Stadtchef ein gewisser Herr Stowasser, mit der Erstellung von Jahresbilanz und Budget sowie kaufmännischen Angelegenheiten befassen.

Ausschreibung. Zudem wird mit Ende dieser Woche die Geschäftsführung des Happylands neu ausgeschrieben, obwohl der derzeitige Vertrag noch ein Jahr läuft. Der Zeitpunkt wird damit begründet, dass so eine "Übergangsphase während der Mehrbelastungen durch die Mängelbehebungen geschaffen wird" und kein Personal-Engpass drohe.
 

erstellt am 30. August 2017, 08:13

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