Geschäfte-Sterben in Floridsdorf

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Das Zentrum des 21. Bezirks verkommt immer mehr zum "Schandfleck".

Das traditionelle Einkaufsviertel rund um den "Spitz" galt einst als pulsierendes Zentrum von Floridsdorf. Jetzt reihen sich mehr als 40 leer stehende Geschäftslokale aneinander. Die einst blühende Geschäftswelt scheint vollkommen abgestorben. Bürger und Politiker fordern jetzt ein Handeln vom Bezirk.

»Unglaublich, was sich um den Spitz abspielt«

Ausgestorben. Dort, wo es einst gutgehende Geschäfte und Boutiquen gab, bestimmen jetzt Handyshops und Schnellimbisslokale das Straßenbild, Ein-Euro-Geschäfte reihen sich aneinander. Die leer stehenden Auslagen wirken verwahrlost und sind baufällig. BZW-Die-Stadtpartei-Chef Dietmar Schwingenschrot fordert jetzt die Bezirksverantwortlichen aller Parteien, sich endlich des sterbenden Viertels anzunehmen. Wege, um "den Spitz" wiederzubeleben, gäbe es laut Schwingenschrot genug.

»Eine Taskforce soll sich um Leerstand kümmern «


"Einmalige Startkostenlos-Kredite" für Jungunternehmer, Sanierungsgeld oder Gratis-Parken im Zentrum seien nur einige der Maßnahmen, die als Anreiz dienen könnten.
 

erstellt am 13. Februar 2017, 07:54

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