Fischotter im Waldviertel geschossen

Fischotter
© APA/dpa

Die Organisationen bestehen vehement auf eine gesicherte Rechtsgrundlage.

Nachdem am Samstag im Waldviertel ein Fischotter getötet wurde, haben WWF und Ökobüro eine aktuelle Rechtsmeinung an LH Johanna Mikl Leitner (ÖVP) und die NÖ Umweltbehörde übermittelt. Derzeit liegt die ­Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht. „Bevor das Gericht nicht entschieden hat, sollte von weiteren Entnahmen von Fischottern abgesehen werden. Die Grundlagen und Daten, auf denen der Tötungsbescheid beruht, sind nicht ausreichend“, sagt Ökobüro-Geschäftsführer Thomas Alge.

erstellt am 20. Oktober 2017, 09:13

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