Eine Milliarde für die Linzer Autobahnen

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© Asfinag

Im Jänner startet der Umbau der VÖEST-Brücke. Im Herbst dann der Westring.

Ab 2018 werden in Linz zwei der wichtigsten und komplexesten Autobahn-Projekte in ganz Österreich umgesetzt. In den Ausbau der A7 Mühlkreis Autobahn und den Neubau der A26 Linzer Autobahn (Westring) investiert die Asfinag zusammen eine Milliarde Euro. „Unsere Ziele für die Menschen in der Landeshauptstadt und die Tausenden Pendler sind weniger Stau und mehr Verkehrssicherheit, ins­besondere bei der Fahrt über die Donau“, sagt Karin Zipperer, der Vorstandsdirektorin der Asfinag.

Entlastung
Im Jänner 2018 startet die Erweiterung der A7 im Bereich der Donau. Das Ziel: freie Fahrt für täglich 100.000 Lenker durch zusätzlich vier Fahrspuren –jeweils zwei links und rechts der Hauptbrücke. Letztere bleibt mit Fertigstellung der Bypässe dem Durchzugsverkehr in Richtung Mühlviertel bzw. A1 West Autobahn vorbehalten. Lenker, die im Bereich der Donau auf- oder abfahren, tun das künftig über die beiden neuen Zusatzbrücken.

Die aktuell größte Stauursache, das mühsame Einordnen und Spurwechseln fällt dann auf der Hauptbrücke weg. Im Herbst 2018 folgt flussaufwärts der Start für die vierte Linzer Donaubrücke im Zuge der A26, die zunächst die Nibelungenbrücke und dann auch das innerstädtische Straßennetz bis zum Bahnhof und Waldeggstraße entlasten wird. Die Stadt Linz und das Land OÖ tragen Teilkosten.

erstellt am 07. Dezember 2017, 10:17

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