Drogenabhängiger flog aus Therapieprogramm: tot

Drogen
© APA/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)

Oft fehlt Süchtigen während der Therapie die Motivation, oder sie werden rückfällig.

Jener 37-jährige Klagenfurter, der, wie berichtet, am vergangenen Donnerstag an einem Drogenmix gestorben ist, war beim Klagenfurter Verein für Suchtkranke „Oikos“ in Therapie. Weil es Suchtkranken oft an Motivation fehle oder sie rückfällig werden, können sie aus der Therapie ausgeschlossen werden. Das sei auch beim Klagenfurter der Fall gewesen.

Suspendierung
Während der Suspendierung konsumierte der 37-Jährige mit drei aus der Therapie Bekannten Drogen in einer Wohnung und starb an einer Überdosis. Wie die Polizei am Mittwoch auf Anfrage von ÖSTERREICH bestätigte, war der 37-Jährige heuer der zweite Drogentote in Kärnten.

erstellt am 09. März 2017, 09:31

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