Begegnungszone in Klagenfurt: Scheider macht jetzt ernst

Begegnungszone Klagenfurt
© Daniel Raunig

Beschilderung soll platziert und sämtliche Ampelanlagen sollen demontiert werden.

Der Neue Platz in der Landeshauptstadt soll sich schon bald in eine richtige Begegnungszone verwandeln. Vizebürgermeister Christian Scheider (FPÖ) präsentierte am Montag die entsprechenden Pläne, die monatelangen Diskussionen könnten also bald ein Ende gefunden haben.

"Neuer Platz ist weder Fisch noch Fleisch"

Begegnungszone

„Derzeit ist der Neue Platz bzw. die Straßen herum eine verkehrsberuhigte Zone, also weder Fisch noch Fleisch. Das soll sich heuer ändern und der Neue Platz in eine richtige Begegnungszone umgestaltet werden“, betonte Scheider. Mit der entsprechenden Beschilderung, wie sie auch die Straßenverkehrsordnung vorschreibt. Geplant seien vorerst, die entsprechenden Beschilderungen aufzustellen und die Demontage sämtlicher Ampelanlagen. Außerdem soll künftig eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 20 km/h gelten. Offen bleibt, ob der Straßenbelag eine andere Farbe bekommt oder nicht.

Pläne umsetzen
Scheider will die im Ausschuss bereits präsentierten Pläne nun im Senat bzw. im nächsten Gemeinderat vorlegen. „Ich rechne damit, dass die Pläne ab Herbst umgesetzt werden“, sagte Scheider, der die Pläne gemeinsam mit Ausschussobmann Andreas Skorianz und Alexander Sadila, Leiter der Abteilung Straßenbau, präsentierte.

erstellt am 30. Mai 2017, 09:12

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