Amstetten feilt an Bewerbung für Ausstellung

LandesklinikumAmstettenMaue.jpg
©

2023 will die Stadt im Klinikum Mauer und der Remise die Landesausstellung zeigen.

In Kooperation mit der Leaderregion Moststraße und dem Landesklinikum Mauer will sich Amstetten, wie bereits berichtet, um die Landesausstellung 2023 bewerben. Am Mittwoch wurden die Projektdetails bekannt gegeben.

Gesundheit. Das Klinikum in Mauer soll laut den Organisatoren nicht nur die Geschichte des Hauses erzählen, sondern auch die Entwicklung der Gesundheitsmedizin. Auch die NS-Zeit im Klinikum, die viele Patienten miterleben mussten, soll thematisiert werden.

Remise. Die ÖBB sollen bei der Bewerbung ebenfalls mitmischen. Geplant ist, dass die Remise in Amstetten 2019 bis 2021 zu einem Dialogzentrum umgebaut wird. Darin sollen Themen wie „zukünftiges Leben mit moderner Technik“, „Wirtschaft“ und ­„Digitalisierung“ den Besuchern präsentiert werden.

Finanzierung. Das Projekt zur Bewerbung als Gastgeber der Landesausstellung soll in Zusammenarbeit mit allen 31 Moststraßengemeinden durchgesetzt werden. Sie werden alle einen finanziellen und kreativen Beitrag leisten. Im September wird die Bewerbung an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) übergeben werden. Die Entscheidung über den Standort wird 2019 fallen.

erstellt am 20. Juli 2017, 08:40

Postings 0 Kommentare ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Mehr zum Thema

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.