Afghane tritt eigenen Sohn (6) fast zu Tode

APA_22730394728484508.jpg
© APA

Schwere Kopfverletzungen erlitt ein Flüchtlingskind im Asylquartier Ziedlergasse.

Am Ostermontag kam es in der Warteschlange bei der Essensausgabe im Asylquartier Ziedlergasse zu einem folgenschweren Auszucker eines 28-jährigen afghanischen Asylwerbers.

Der Mann, mit seiner Familie seit mittlerweile sieben Monaten in Österreich, verlor laut eigenen Angaben die Nerven und prügelte wild auf seinen Sohn (6) ein.

Nachdem der Bub schon am ­Boden lag, trat der Mann auch noch mit den Füßen auf den Kopf seines Kindes ein, bis ihn einige andere Hausbewohner von seinem Opfer wegrissen.

Schwer verletzter Bub war blutüberströmt
Das Kind blutete beim Eintreffen von Polizei und Rettung aus den Ohren. Es wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Spital gebracht. Der 28-jährige Afghane legte danach im Verhör vor der Polizei ein Teilgeständnis ab, die Mutter des Buben verteidigte den Schläger bei der Einvernahme.

Dienstag kam dann von den Ärzten die Entwarnung: Der Bub ist schwer am Kopf verletzt, aber ­außer Lebensgefahr.

erstellt am 30. März 2016, 12:52

Postings 0 Kommentare ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Mehr zum Thema

Diese Website verwendet Cookies

Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.